EU-KI-Verordnung-Readiness in sechs Wochen
FinTech · Governance

EU-KI-Verordnung-Readiness in sechs Wochen

100%

Illustratives Beispiel. Werte sind repräsentative Zielgrößen, keine konkrete Kundenaussage.

Ein schnell wachsendes Scale-up hatte KI in kundennahe Funktionen ausgeliefert, bevor jemand das Compliance-Bild erfasst hatte. Es gab kein Inventar, was KI nutzte, keine Risikoklassifizierung und keine Dokumentation, eine Gefährdung auf Vorstandsebene nach der EU-KI-Verordnung, und die wachsende Sorge, dass die Behebung die Roadmap einfrieren würde.

Das eigentliche Risiko war nicht die Technik

Die Systeme selbst waren in Ordnung. Die Gefährdung war, dass niemand auf dem Papier sagen konnte, welche Funktionen KI nutzten, welche Daten sie berührten oder was passieren würde, wenn ein Modell etwas falsch macht, genau die Fragen, die eine Aufsicht oder ein Enterprise-Kunde zuerst stellt.

Bleibt das ungelöst, taucht die Lücke im schlechtesten Moment auf: bei einer Due Diligence, einem Security-Review oder einem Vorfall, wenn keine Zeit bleibt, die Antworten zusammenzutragen.

Wie wir es angehen würden

Wir würden jedes System inventarisieren, das KI nutzt, jedes nach Risiko gemäß EU-KI-Verordnung klassifizieren und eine schlanke Governance-Richtlinie schreiben, die zur bestehenden Arbeitsweise passt, statt schweren Prozess aufzusetzen.

Das Ergebnis sind Dokumentation und einfache Freigabe-Workflows, die die KI belastbar machen, ohne die Auslieferung zu bremsen, das Produktteam liefert weiter, während der Vorstand die nötige Sicherheit bekommt.

Herausforderung

Ein Scale-up mit KI in kundennahen Produkten hatte kein Inventar, keine Klassifizierung und keine Dokumentation – ein Risiko auf Vorstandsebene.

Vorgehen

Wir haben jedes KI-System inventarisiert, das Risiko nach der EU-KI-Verordnung klassifiziert, eine schlanke Governance-Richtlinie geschrieben und Dokumentation und Freigabe-Workflows eingerichtet.

Ergebnis

Ein belastbares, vollständig dokumentiertes KI-Governance-Framework, das der Vorstand abgenommen hat – ohne das Produktteam auszubremsen.

Takeaways
  • Mit einem Inventar starten: KI, die man nicht erfasst hat, kann man nicht steuern.
  • Nach Risiko klassifizieren, damit der Aufwand dorthin geht, wo die Verordnung ihn wirklich verlangt.
  • Auf schlanke, lebende Dokumentation zielen, die einer schnellen Roadmap standhält.
Vertiefen

Unsicher, was auf Sie zutrifft?

Buchen Sie eine kostenlose Analyse und wir kartieren die ROI-stärksten Automatisierungschancen für Ihr Unternehmen, ehrlich, inklusive der Frage, ob sich der Start schon lohnt.

Kostenlose KI-Analyse buchen